Cloodt Verlag

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Gesamt CD, Teil 2 - Dokumente und Formulare

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Gesamtprüfplan (QM-Plan)

Für alle Teilprozesse eines Produkts sind die zu prüfenden Merkmale aufgeführt. Der Plan enthält auch Angaben zum Prüfsystem, der Prüfhäufigkeit und den Reaktionen bei Abweichung. Aus diesem Gesamtplan wird der Fertigungsprüfplan für die einzelnen Fertigungsstationen herausgezogen.

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Prüfplan

Hier stehen alle Merkmale, die vom Werker des entsprechenden Prozesses geprüft werden. Diese Pläne entstehen aus dem Gesamtprüfplan (QM-Plan)

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Prüfblatt für Wareneingang

Das Prüfblatt ist für die Eingangskontrolle der Waren nach den gesetzlichen Bestimmungen des Handelsgesetzbuches entworfen. (siehe HGB §377)

Kontrolliert wird auf:
--- Sichtbare Schäden
--- Übereinstimmung der gelieferten Ware mit Bestellangaben
--- Korrekte Liefermenge

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Prüfbericht

Der Prüfbericht enthält den Prüfentscheid des Prüfers und Platz für einen eventuellen Mängelbericht.

Prüfentscheide

--- Ware angekommen
--- Ware unter Kontrollausnahme angenommen / Prüfbericht an Lieferant
--- Ware unter Vorbehalt angenommen /Prüfbericht an QMB und Lieferant
--- Ware nicht angenommen / Ware mit Prüfbericht zurück an Lieferant

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Allgemeine Angaben

Diese aus 4 Seiten bestehende Checkliste ist besonders für kleine Unternehmen geeignet, da alle Aufzeichnungen in dieser Liste erfolgen können.

Das erste Blatt der Checkliste enthält die Angaben zum Auditteam, zur Durchführung und zum Zeitpunkt des Audits. Dazu kommen die Angaben zum Auditierten Bereich.

Im zweiten Teil wird bereits das Ergebnis der "Papierprüfung", also der Sichtung der Dokumente (z.B. Handbuch) eingetragen.

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Auditfragen

Die Excel-Tabelle zu dieser Checkliste erlaubt die Eingabe auch längerer Fragen in die Rubrik Auditfragen.
Die ausgefüllte Liste ist gleichzeitig Auditprotokoll.

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Feststellungen

Nicht zu jeder Frage sind Feststellungen zu treffen. Deshalb wurde dieses separate Blatt entwickelt, auf der nur die Nummern der Fragen aufgeführt werden, zu denen Anmerkungen gemacht werden sollen.

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Maßnahmen, Unterschriften

Erst nach Erledigung der Korrekturmaßnahmen wird das Auditprotokoll von der Geschäftsleitung unterzeichnet

303_T2-09_CheckKunden1.gif 303_T2-10_CheckKunden2.gif

Kundenzufriedenheit

Die Checkliste ist so aufgebaut, daß die Fragen in die entsprechende Rubrik der Excel-Tabelle eingetragen werden. Beim Gespräch mit dem Kunden werden die Graduierungen der Zufriedenheit ermittelt und in die Matrix eingetragen.

Das besondere an dieser Liste ist die so oft vernachlässigte Gewichtung der Zufriedenheitsmerkmale. Erst daraus ergibt sich das gewichtete Mittel der Zufriedenheitsgrades in Punkten.

Diese Liste gilt mit Recht als eine der einfachsten und wirkungsvollsten Hilfsmittel zu Strukturierung von Erhebungen zur Kundenbindung.

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Strichliste

Die Liste wird zur Vorbereitung von Histogrammen, für das Wahrscheinlichkeitsnetz, für Maschinenfähigkeiten usw. eingesetzt.

Von diesem Papierformat gibt es auch eine Excel-Tabelle, die z.B. die Klassen selbst nach DIN ausrechnet.

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Wahrscheinlichkeitsnetz

Im DIN A4-Format sind die Linien und Zahlen deutlich genug für die graphische Auswertung mit dem Netz.

Das Netz liegt als PDF-Datei und ist dann nicht veränderbar. Auf der CD ist auch eine *.cdr Datei für Corell-Draw. Diese Variante kann mit eigenen Beschriftungen versehen werden.

Anwendung und Einsatz des netzes siehe Cloodt Materialien Heft 4i

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Messwerte-Erfassungskarte

Die Karte liegt als Excel-Tabelle vor und kann so an die betrieblichen Belange und an unterschiedliche Maße und Eingriffsgrenzen angepasst werden.

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Erste Handbuchseite

Die erste Seite jeden Kapitels trägt die Unterschriften und die Freigabevermerke.
Dazu ist die Fußzeile mit den entsprechenden Feldern ausgestattet. Diese sind auf den jeweiligen Folgeseiten nicht erforderlich.

Die Datei ist eine Word-Datei (*.doc). In Kopf und Fußzeilen werden selbstverständlich die Logos und Bezeichnungen des Unternehmens eingetragen.

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Folgeseiten im Handbuch

Sie enthalten in der Fußzeile nur die Dateibezeichnung, die Revision und die Seitenziffer.

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FMEA Formblatt A

Das erste Formblatt dient der Strukturierung des FMEA-Verfahrens bis zur Feststellung der RPZ-Ziffer. Anhand dieser Ziffer wird die Reihenfolge der weiteren Bearbeitung auf Blatt B festgelegt.

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FMEA Formblatt B

Auf diesem Papier werden die geplanten Änderungen eingetragen um danach eine neue, den veränderten Verhältnissen entsprechende RPZ-Zahl zu bestimmen und einzutragen.

Vorgehen bei der FMEA siehe Cloodt QM-Materialien Heft 6a und 6b